Laut Medienberichten wollte Apple im April neue iPads herausbringen. Doch noch vor der ersten Produktankündigung scheint es Schwierigkeiten bei der Produktion zu geben.
Denn die Berichte verdichten sich, dass es bei dem 13-Zoll großen MiniLED-Display zu Lieferschwierigkeiten kommt. Zum einen sollen einige Display-Komponenten nicht geliefert werden können – hier ist insbesondere an die aktuell sehr rar gesäten Display-Treiber-Chips zu denken. Zum anderen sollen die Zulieferer mit schwachen Produktionserträgen aufgrund fehlerhafter Displays zu kämpfen haben.
Laut Bloomberg plant Apple jedoch noch immer, im April zwei neue Versionen der iPad-Pro-Tablets herauszubringen. Es sei aber mit einer verspäteten Auslieferung und einem geringeren Angebot zu rechnen, so Insider gegenüber der Nachrichtenagentur.
Die Tablets von Apple erfreuen sich insbesondere in Corona-Zeiten wieder großer Beliebtheit und haben Apple im vergangenen Quartal einen Umsatz von rund 8,4 Milliarden Dollar beschert.
Treue Kunden, eine starke Marke, ein riesiges Ökosystem und unglaubliche Netzwerkeffekte – Apple bleibt trotz der anhaltenden Probleme in der Lieferkette eine der attraktivsten Firmen für Anleger weltweit. Im fortgeschrittenen Bullenmarkt bleibt die Aktie zudem fair bewertet. Anlegern wird empfohlen, ihre Gewinne laufen zu lassen.
Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte:
Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren: Apple.