Eine neue Kaufempfehlung von Jefferies sorgt bei der Verbio-Aktie für frische Impulse. Die Analysten sehen vom aktuellen Kursniveau noch immer rund 40 Prozent Aufwärtspotenzial. DER AKTIONÄR hat bereits gestern auf die sich aufhellende Chartbild hingewiesen und spekuliert im Real-Depot auf weiter steigende Kurse.
Als führender Hersteller von Bio-Kraftstoffen sei Verbio gut positioniert, um von der Dekarbonisierung von Branchen wie Schwertransport und Industrie zu profitieren, so Analyst Constantin Hesse. Die breite Aufstellung des Unternehmens verschaffe Vorteile bei der Navigation durch die volatilen Rohstoffmärkte, während die solide Umsatzrendite in Kombination mit dem firmeneigenen integrierten Bioethanol-/Biomethan-Raffineriemodell für Wachstumsfantasie sorge. Der Stratege sieht die Papiere daher erst bei 56 Euro fair bewertet.
AKTIONÄR-Leser wissen: Verbio hat zuletzt vor allem unter den fallenden Preisen für Biokraftstoffe in Deutschland gelitten. Frische Wasserstandsmeldungen zur operativen Entwicklung und zur Expansion gibt es offiziell aber erst Ende September. DER AKTIONÄR wird im Vorfeld auf die Schätzungen eingehen.
Nach den ersten Lebenszeichen im Chartbild steht nun ein frisches Kaufsignal bevor, sobald das Verlaufshoch von Mitte Juni bei 43,25 Euro nachhaltig überwunden wird. In diesem Fall wäre mit einer dynamischen Fortsetzung der Gegenbewegung bis in den Bereich um 50 Euro zu rechnen. DER AKTIONR spekuliert im Real-Depot auf dieses Szenario.
Hinweis auf Interessenkonflikte: Aktien von Verbio befinden sich in einem Real-Depot von DER AKTIONÄR.