Die IBM-Aktie trotzt den jüngsten Marktturbulenzen und zeigt sich davon nahezu unbeeindruckt. Im Vergleich zu den großen US-Indizes demonstriert das Unternehmen eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit und übertrifft sowohl den Dow Jones als auch den S&P 500 deutlich; DER AKTIONÄR bleibt optimistisch.
Die Kursentwicklung spricht für sich: Auf Jahressicht verzeichnet die IBM-Aktie einen beeindruckenden Anstieg von 28 Prozent, während der Dow Jones lediglich 8 Prozent und der S&P 500 11 Prozent zulegen konnte.

IBM konnte mit seinen jüngsten Quartalszahlen die Gewinnerwartungen übertreffen, insbesondere dank einer starken Nachfrage im Softwaresegment. Besonders Cloud-Infrastrukturlösungen und generative KI-Technologien trieben das Wachstum an. Die Sparte verzeichnete das höchste Umsatzplus der letzten fünf Jahre. IBM peilt ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von mindestens fünf Prozent an – eine beachtliche Wende für ein Unternehmen, das lange Zeit kaum noch Wachstum vorweisen konnte.

IBM scheint sich mittlerweile als Schlüsselspieler in den Zukunftsbereichen künstliche Intelligenz und Quantencomputing strategisch hervorragend positioniert zu haben. Wer Mitte April 2023 dem Kauf-Tipp von DER AKTIONÄR gefolgt ist, kann sich inzwischen über rund 90 Prozent Kursgewinn freuen. Die Erfolgsstory ist noch nicht vorbei – IBM bleibt ein spannendes Investment!
IBM ist Mitglied im DER AKTIONÄR Global AI Index und hat dort hinter IT-Infrastruktur-Anbieter Kyndryl und Sony die dritthöchste Gewichtung. Mit dem Indexzertifikat WKN DA0AAX können Anleger an der Entwicklung von 14 KI-Playern teilhaben. Die Vorgaben für eine Aufnahme in den Index sind klar definiert: Die Unternehmen müssen entweder Mitglied der Partnership on AI sein oder ihre KI der Organisation OpenAI zur Verfügung stellen; zudem muss die Marktkapitalisierung bei mindestens einer Milliarde Euro liegen. Auf Sicht von drei Jahren hat der Global AI Index den S&P 500 gut acht Prozentpunkte hinter sich gelassen. Mehr Informationen zum Global AI Index gibt es hier.
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Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: IBM