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Amazon hebt ab - noch ein Kaufargument für die Aktie

Amazon hebt ab - noch ein Kaufargument für die Aktie
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Andreas Deutsch 06.06.2019 Andreas Deutsch

Der weltgrößte Onlinehändler Amazon hat eine Lieferdrohne vorgeführt, die bereits in einigen Monaten die ersten Pakete zustellen soll. Damit erhöht der E-Commerce-Gigant weiter den Druck auf die Konkurrenten – und steigert seine Margen. Die Amazon-Aktie kämpft sich derweil wieder ein gutes Stück nach oben.

Das vollautomatische und vollelektrische „Prime Air“-Fluggerät soll zunächst testweise kleine Haushaltswaren wie Zahnpasta oder Rasierer liefern, kündigte der Konzern am Mittwoch bei einer Tech-Konferenz in Las Vegas an.

Amazon tüftelt schon seit einigen Jahren an der Drohnentechnik, die der zuständige Manager Jeff Wilke bei dem Event im US-Bundesstaat Nevada nun zum ersten Mal in einer optimierten Version präsentierte.

Amazon-Chef Jeff Bezos hatte bereits 2013 einen Prototyp der Lieferdrohne vorgestellt. Das jetzt vorgeführte Gerät kann gut 24 Kilometer weit fliegen und bis zu 2,3 Kilogramm schwere Pakete innerhalb von 30 Minuten zustellen.

Mehr Gewinn

Die Lieferung per Drohne ist keine Spielerei für Amazon, sondern kann dafür sorgen, dass die Margen kräftig steigen. Anders als Paketboten bekommen Drohnen kein Gehalt. Es fallen lediglich die Herstellungs- und Wartungskosten an.

Logischer und sinnvoller Schritt

Amazon wird in Zukunft noch auf Automatisierung und Digitalisierung sorgen. Dadurch wird der Konzern immer mehr zur Gewinnmaschine. DER AKTIONÄR bleibt dabei: Jeder Dip bedeutet für langfristig orientierte Anleger eine Kaufchance.

(Mit Material von dpa-AFX)

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